Vernetzte Geräte: Mit einer Nutzungsrate von 69,54 % liegt Deutschland leicht unter dem EU-Durchschnitt von 70,9 %. Damit positioniert sich das Land im oberen Mittelfeld der 27 EU-Mitgliedsstaaten.
Vernetzte Geräte: Mit einer Nutzungsrate von 69,54 % liegt Deutschland leicht unter dem EU-Durchschnitt von 70,9 %. Damit positioniert sich das Land im oberen Mittelfeld der 27 EU-Mitgliedsstaaten.
Das Ambient-6G-Projekt von TU Graz und internationalen Partnern entwickelt eine batterienfreie IoT-Technologie, die IoT-Geräte per drahtloser Übertragung oder Umgebungslastquellen versorgt.
NVIDIA hat offiziell die allgemeine Verfügbarkeit des neuen Robotik-Computers Jetson AGX Thor bekanntgegeben – einem leistungsstarken KI-Modul für autonome Maschinen im Industrie- und Servicebereich. NVIDIA ist ein etabliertes Schwergewicht im Bereich beschleunigtes Computing und Künstliche Intelligenz, das mit seiner Jetson-Plattform […]
Porsche stoppt die Batteriezellproduktion bei Cellforce. Statt eigener Fertigung bleibt nur Forschung – Hintergründe zum Strategiewechsel.
Google ersetzt den Assistant durch die KI-Plattform Gemini. Ab Oktober 2025 kommt Gemini in Google Home- und Nest-Geräten zum Einsatz.
Der Elektronikhersteller Data I/O wurde Opfer eines Ransomware-Angriffs – mit massiven Auswirkungen auf Produktion und Betrieb.
Devolo beendet sein Smart-Home-System Home Control. Ab Ende 2025 funktionieren die Geräte nur noch eingeschränkt offline. Welche Folgen das hat, welche Alternativen es gibt und warum die Abhängigkeit von Cloud-Diensten ein Risiko ist.
Apple bringt die Blutsauerstoffmessung in bestimmten US-Apple-Watch-Modellen zurück – per Software-Update. Parallel verraten Leaks Details zu neuen Watch-Generationen.
Innovative KI schützt smarte Geräte: Eine neue, in den Scientific Reports vom Fachmagazin „Nature“ veröffentlichte 3-Stufige Deep-Learning-Methode erkennt Cyberangriffe auf IoT-Geräte nahezu fehlerfrei – mit bis zu 99,8% Trefferquote und minimaler Fehlalarmrate. Dank genetischer Algorithmen, CNN-LSTM-Technologie und intelligenter Datenfilterung soll das System hochautomatisch und ressourcenschonend arbeiten und sei damit ideal für den Einsatz in großflächigen IoT-Systemen.
Wer an deutschen Stränden Urlaub macht, kennt das Spiel: Strandkorb reservieren, Schlüssel beim Vermieter abholen, bar bezahlen – oder am besten ganz früh morgens schon vor Ort sein, um einen Platz mit Meerblick zu ergattern. Dass dieser Ablauf nicht mehr zeitgemäß ist, dachten sich auch drei Hamburger Gründer – und entwickelten den „Strandbutler“.
