BEACON ist ein ESA-gefördertes Projekt von GMV, das mithilfe intelligenter Antennen und LEO-Signalen die Zuverlässigkeit satellitengestützter Navigation für autonome Anwendungen verbessern soll.
Sie wissen bereits, was Sie erreichen wollen? Dann sind Sie bereit für technologische Entscheidungen. Es gibt jede Menge Konzepte und Technologien. Hier zeigen wir die Vor- und Nachteile der relevanten IoT-Technologien auf.
BEACON ist ein ESA-gefördertes Projekt von GMV, das mithilfe intelligenter Antennen und LEO-Signalen die Zuverlässigkeit satellitengestützter Navigation für autonome Anwendungen verbessern soll.
Emnify beteiligt sich am EU-Projekt ORIGAMI, das neue 6G-Architekturen wie GSBA, Zero-Trust-Layer und Compute-Continuum entwickelt. Das Konsortium umfasst führende Telkos und Netztechnikfirmen. Ziel ist es, Europas Position im kommenden 6G-Standard zu stärken.
Ein aktueller Fachartikel im Journal of Engineering and Applied Science beschreibt einen verbesserten Optimierungsansatz für Routing in drahtlosen Sensornetzen (Wireless Sensor Networks, WSN) innerhalb von IoT-Szenarien. Der Enhanced Archimedes Optimization Algorithm (EAOA) soll Energie sparen, Verzögerungen reduzieren und die Lebensdauer von Netzen verlängern. Die Autoren berichten von besseren Ergebnissen gegenüber gängigen Verfahren, allerdings ausschließlich in Simulationsstudien. Praxistests auf realer Hardware sind geplant, aber noch nicht erfolgt.
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom unterzeichnete Ende September 2025 das „Transparency in Frontier Artificial Intelligence Act“ (SB 53). Die Regelung verpflichtet Entwickler besonders leistungsstarker KI-Modelle dazu, künftig Sicherheitsmaßnahmen offenzulegen und Vorfälle zu melden. Ziel ist es, Risiken sogenannter „Frontier AI“-Systeme zu überwachen – also jener KI-Modelle, deren Rechenleistung und Fähigkeiten weit über bisherige Anwendungen hinausgehen.
Nokia eröffnet in Oulu einen 55.000 m² Smart-Factory-Campus für 5G/6G: Innovation, Nachhaltigkeit und Europas Antwort auf das KI-Zeitalter.
Die Spannung im globalen Wettlauf um die Vorherrschaft im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) steigt: Chinesische Technologieunternehmen, darunter der E-Commerce- und Cloud-Riese Alibaba, entwickeln zunehmend eigene KI-Technologien, um die Abhängigkeit von US-amerikanischen Anbietern wie Nvidia zu reduzieren.
Das Ambient-6G-Projekt von TU Graz und internationalen Partnern entwickelt eine batterienfreie IoT-Technologie, die IoT-Geräte per drahtloser Übertragung oder Umgebungslastquellen versorgt.
Murata hat mit dem „Type 1SC“ ein neues LPWA-Modul vorgestellt, das erstmals eine iSIM-Funktion (integrierte SIM) mit vorinstallierter globaler Konnektivität von 1NCE kombiniert. Das „Type 1SC“-Modul unterstützt sowohl LTE-M als auch NB-IoT und ist in 173 Ländern netzkompatibel. Durch die tiefgreifende Integration der cloudbasierten 1NCE-Konnektivität direkt ins Modul entfällt der klassische SIM-Provisionierungsprozess. Hersteller und Entwickler profitieren so von einer vereinfachten Geräteentwicklung, geringeren Integrationskosten und einer schnelleren Markteinführung.
Viasat hat gemeinsam mit ORBCOMM mit „IoT Nano“ einen neuen Kommunikationsdienst für das Internet der Dinge (IoT) eingeführt
Die Forscherinnen und Forscher setzten auf spezielle Solarzellen aus sogenannten III-V-Halbleitern, insbesondere auf das Material Galliumindiumphosphid
